Fahrrad – so hat alles angefangen, die Geschichte bietet uns Transparenz!

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Im Jahre 1817 wurde erstmals eine sogenannte Laufmaschine in Frankreich patentiert, diese Entwicklung haben wir einem deutschen Forstlehrers zu verdanken. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts bekam das Fahrrad den Namen, den wir heute kennen: Fahrrad.

Muskelkraftwagen schon bereits aus dem Mittelalter bekannt, jedoch in der Form des Fahrrads hat es noch keine gegeben. Auch aus anderen elterlichen Geschichten erfahren wir, dass die Erfindung des Rads doch nun einige Zeit vor der Entwicklung des Fahrrads liegt. Die Weiterentwicklung des Fahrrads haben wir unter anderem dem guten Straßennetz zu verdanken. Mit der Entwicklung des Fahrrads in Südwestdeutschland, fand diese sehr schnell Anklang in Frankreich und in England. Gerade in diesen Orten, konnte man es gutheißen, dass zahlreiche Landstraßen die Möglichkeit geboten haben mit einem solchen Fahrrad bzw. einer Laufmaschine vorlieb zu nehmen.

Der Entwickler des Fahrrads, verlor nicht viele Worte über die Idee der Herstellung, sondern sagte lediglich, dass die Idee vom Schlittschuhfahren käme.

Man sich vorstellen kann, hat die Entwicklung des ersten Fahrrads noch einige Schwächen aufgezeigt, unter anderem wog dieses ca. 20 kg, hatte Stahlräder und eine Schleifenbremse am hinteren Rad. Wenn man dieses anfängliche Stadium nun mit einem Mountainbike von Haibike vergleicht können wir wieder Weltensprünge wahrnehmen.

Der Ersatz eines Reitpferdes sprach sich wie ein Lauffeuer um, da der Entwickler im Amte des Staates tätig war durfte er kein Unternehmer sein, erhielt jedoch von einer Herzogin für einige Jahre Geleit. Nachbauten gab es ohne Ende, schätzungsweise 5000-10.000 weltweit und schon nach kurzer Zeit gab es einige Konflikte, aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse, worauf hin das Fahrradfahren bzw. die Schnelllaufmaschine sie zu diesem Zeitpunkt hieß, mit Einschränkungen vom Staat auferlegt.

Wozu dienen die Elektrobikes? Ich bin doch noch fit!

Es ist nicht immer notwendig einen direkten Vergleich aufzustellen, denn ob man nun mit einem normalen Fahrrad unterwegs oder mit einem Elektrobike, sagt meistens nichts über die Gesundheit und über den Fitnesszustand einer Person aus. Natürlich gibt es einige ältere Generationen, die sogenannte Elektrobikes benutzen, um flexibel von A nach B zu kommen. Denselben Zweck erfüllt ein Elektrobike von Haibike im Grunde genommen auch, doch hier geht es um weitaus mehr. Die genannte Marke ist ein Vorreiter wenn es um das Thema Mountainbike geht und Action.

Wozu dient ein Elektromotor einem Mountainbike?

Im Regelfall verbindet man die Elektromotoren und Fahrräder nur mit den älteren Generationen, damit diese überhaupt noch Strecken zurücklegen können. Bei einem Mountainbike ist der Sinn und Zweck einer motorisierten Unterstützung fast der gleiche, jedoch mit einem kleinen aber feinen Unterschied. Zum einen unterstützt die Marke Bosch den oben genannten Hersteller in der Motorisierung eines der Modelle und sorgt dafür für mehr Fahrspaß und mehr Ausdauer. Wer hier mit seinem Mountainbike nicht mehr weiter kommt und keine Energie mehr hat, kann für eine kurze Zeit verschnaufen in dem die Motorisierung zur Unterstützung verwendet wird.

Ein weiteres Modell wird von einem Yamaha Motor unterstützt und schlägt neue Rekorde. Mit diesem Modell wird kein Werk zu hoch und keinen Streck zu weit und auch kein matschiger Boden wird sie aufhalten. Mit diesem Modell sind die Personen angesprochen, die wild sind und auf Adrenalin stehen. Mit einer solchen Motorisierung erreicht man nicht nur Unterstützung, sondern ebenfalls höhere Geschwindigkeiten und man setzt sich größere Ziele. Wenn einem nach einigen Kilometern ein nahezu unbezwingbarer Hügel entgegenkommt, dann schaltet man den Motor zur Unterstützung ein und sammelt ganz neue Erfahrungen.

Lohnt es sich ein Mountainbike mit Motor zu haben?

Für erfahrene Mountainbiker handelt es sich hier um eine spannende Neuheit, aber auch Einsteiger finden hier preisgünstige Modelle. Dennoch muss man auch dazu sagen, dass es kein Muss ist ein Mountainbike mit motorisierter Unterstützung zu haben, wenn man lediglich Spaß am Fahrradfahren hat. Wer es jedoch bevorzugt, Abenteuer mit Adrenalin zu gestalten und mehr Spannung möchte, sowie Herausforderungen, der sollte sich genauer über diese Modelle informieren und sich hiermit auseinandersetzen.

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